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Willkommen in der Welt der Premium-Olivenöle!

PREMIUM bedeutet "bester Qualität" und ist kein geschützter Begriff. Ich verwende diese Bezeichnung, um meine Produkte von der Masse der "extra nativen" Olivenöle abzugrenzen. Leider wird das Prädikat "extra nativ" vom Massenmarkt systematisch mißachtet und umgangen, woduch es seine Bedeutung für wirklich saubere Olivenöle zunehmend verliert.

Ein PREMIUM Produkt muss in Qualität und Herkunft verlässlich sein. Kann das in einem Markt voller Panscher, Fälscher und Betrüger funktionieren? Es kann. Voraussetzungen sind ein fester Wille dazu, Erfahrung und Kreativität. Aber der Reihe nach:

​​1. Frische ist nicht fälschbar

Pressfrisches Olivenöl, egal welcher Sorte, hat ein einzigartige Aroma, das (wie auch frisch gepresster Orangensaft), nicht fälschbar ist.

2. Ölbauern fälschen nicht

​Olivenöl zu verfälschen erfordert ein hohes Mass an Logistik und Labortechnik. Nur die Lebensmittelindustrie ist in der Lage, ihre Öle in nennenswertem Ausmaß zu panschen oder zu verfälschen. Da meine Produkte ausschließlich direkt ab Hof bezogen werden, ist bereits hier eine hohe Sicherheit eingebaut.

3. Reinsortigkeit bedeutet Erkennbarkeit

Im Gegensatz zur Massenware bestehen Qualitätsöle meistens aus einer einzigen Olivensorte. Nur so erhält das Öl einen eigenen Charakter. Dies ist beim Weinbau nicht anders. Grundsätzlich wäre gegen Mischungen nichts einzuwenden, aber leider werden sie fast immer dazu benutzt, mindere Qualität zu verstecken. Ich kenne erstklassige cuvettierte (kontrolliert gemischte) Olivenöle, aber stets mit genau definierten Angaben über verwendete Sorten, Herkunft und Mischungsverhältnis.

4. Eigene Erfahrung

Wenn man seit über 15 Jahren selbst im kompletten Produktionsablauf mitarbeitet, kennt man die Schlüsselstellen, auf die es ankommt. Diese Erfahrung hilft auch bei der Auswahl der zugekauften Produkte entscheidensd mit.

5. Qualitätskontrolle

Aufmerksames Analysieren der alljährlichen Laborberichte sichern das sensorische Urteil ab und lassen im Vergleich der Jahrgänge äußerst aufschlussreiche Zusammenhänge zwischen Sensorik (Verkostung) und bestimmten chemischen Analysewerten erkennen. Beispiel: Am Jahresvergleich des Polyphenolgehalt läßt sich der direkte Rückschluß auf die Qualität des Jahrgangs und die zu erwartende Komplexität der Aromatik ablesen.

Viel Freude und Genuss wünscht Ihnen Ihr

Klaus Jedelhauser